20080421

Opfer deutscher Bürokratie

Ein weiteres Mal musste ich feststellen, Opfer deutscher Bürokratie geworden zu sein. Nachdem das System in diesem Fall an Komplikationen und Umwegen mal wieder nicht zu überbieten war, habe ich nun zwei Wochen darauf gewartet, um heute gebeten zu werden,  bereits Erledigtes nochmals zu tätigen. Es wäre nicht angekommen, untergegangen, whatever!


Erstens ist es verdammt ärgerlich, erst zwei Wochen später eine Rückmeldung zu erhalten, wie nun weiterverfahren werden soll. Zumal man selbst schon nachgehakt hat und den nun vorgeschriebenen Schritt eigentlich schon längst erbracht hat. 


Zudem ist es jedoch noch viel ärgerlicher, dass weder ein „Entschuldigung“ oder ein „Oh, da liegt der Fehler wohl auf unserer Seite - tut uns leid“ zu vernehmen ist. Nicht mal ansatzweise. Auch dann nicht, nachdem man aus der Leitung gekickt wurde.


Bürokratie-Labyrinth und Servicewüste wohin das Auge reicht. Zentrum des ganzen Übels scheint sich jedoch unangefochten in der Neu-Ulmer Steubenstraße zu befinden.


In diesem Sinne hoffe ich, nun baldigst und endlich Gewissheit zu haben, was möglich ist und was nicht.

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