20080229

Ulm ist Provinz!

Leider ist das nicht nur eine Floskel ohne jegliche Bedeutung, sondern wie ich heut Abend erneut verstellen musste, bitterer Ernst.

Im Klub Knarz herrschte gähnende Leere, sodass wir uns nach zehn Minuten nach einer Alternative umgesehen haben. Also ging es ab Richtung Citrus. Dort angekommen, war es genauso ernüchternd. Nicht nur dass man das Gefühl hatte, dass die Abiturienten aus dem Umland zum ersten Mal Einlass in einen Club erhalten haben oder sich billige Privat-Gogos nach ihrer Stange sehnen…Nein, selbst die Musik war unterstes Niveau: alt, abgedroschen, längst tot gespielt.

Man fragt sich, was mit dem Ulmer Nightlife passiert ist. Die letzten Wochen waren immer enttäuschend. Jeder Versuch, in Ulm einen coolen Abend tanzenderweise zu verbringen, scheiterte kläglich. Wo sind die ganzen Leute, die man früher in den Clubs angetroffen hat? Wo sind die neuen Songs, die man nicht kennt und fast durchdreht, weil man sie noch nicht in den Charts findet? Wo sind die guten „alten“ Zeiten?

In diesem Sinne hoffe ich, dass es im Ulmer Nachtleben hoffentlich bald wieder aufwärts geht.

20080228

NY - Bilder

Photobucket Album
Times Square

20080227

Resümee

Rückblickend auf diese eine Woche NY kann ich nicht mehr sagen als währenddessen: Wahnsinn. Einfach Wahnsinn. Es war eine unvergessliche Woche, in der ein Highlight das andere jagte. Eine Woche ist für Sightseeing und Shopping vollkommen ausreichend. Wer zudem auch noch großen Wert auf Nightlife und NY Insidertipps legt, sollte wohl erstens mindestens 10 Tage einplanen und zweitens über Internetzugang verfügen, da sich erst vieles vor Ort offenbart. Zur Not hilft einem da aber auch der Apple Store aus.

Wie bereits sicherlich festgestellt, lag unser Augenmerk eher auf Sightseeing und Shopping als auf Nightlife und Co. Da die Tage mit Programmpunkten voll waren, war man abends ausgelaugt und nicht mehr zu ausgelassener Feierei im Stande. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, denn in einigen Jahren folgt sicherlich wieder ein Besuch in NY, bei dem man andere Prioritäten setzen kann.

Fasziniert von der gespielten Freundlichkeit der Amis, begeistert von der Unkompliziertheit der meist vorherrschenden Unisex-Toiletten, schockiert von der Klimasünde durch zahlreiche Lichter, den immensen Strom- und Kraftstoffverbrauch etc. und überfressen vom fetten und vielen Essen, müssen die vielen Eindrücke erst einmal verarbeitet werden.

Weitere Bilder von der Woche folgen, sobald ich ein geeignetes Mittel gefunden habe, diese zu veröffentlichen. Für Tipps bin ich jederzeit offen und dankbar.

Review VIII: Samstag, 23/02/2008

Die Woche verging wie im Flug und der letzte Tag in NY wurde dann dafür hergenommen, nochmals abschließend für sich und die zurückgebliebenen zu shoppen. So wurde noch ein letztes Paar Schuhe, I LOVE NY-Shirts, Mützen und Co geshoppt, ehe uns das Airlink-Shuttle um 13:40 Uhr nach Newark, New Jersey fuhr, von wo es dann abends um kurz vor 19 Uhr wieder Richtung Heimat ins frühlingshafte Deutschland ging. Nach nur 6:35 Stunden landeten wir am Sonntagmorgen gegen 07:30 Uhr sicher in Frankfurt am Main. Nach 2 weiteren Stunden des Wartens im kalten, unfreundlichen Steigenberger Café, kam der ICE und es ging zurück nach Ulm.

Review VII: Freitag, 22/02/2008

Nachdem wir bisher sowohl einen sommerlichen Tag hatten als auch von Regen, Wind und Kälte nicht verschont blieben, vervollständigte der Schnee am Freitag das Wetterhin und -her.

Neben einer weiteren Shoppingrunde entzogen wir uns dem Schmuddelwetter durch den Besuch von Madame Tussauds in der 42nd Street.

Am frühen abend kamen wir dem Tipp deutscher Touristen unseres Hotels nach und sind in die „The View – Lounge“ im 48. Stockwerk im Marriott am Times Square. Definitv ein weiteres Highlight der Woche. Man sitzt in der gläsernen, rotierenden Lounge und genießt seinen Drink über den Dächern Manhattans.

Anschließend ging es dann in die Bar „One“, um noch ein wenig das NYer Nachtleben kennen zu lernen. Um 2 Uhr war auf Grund allgemeiner Müdigkeit dann auch Schluss.


Details:
Madame Tussauds: Der Besuch des weltweit bekannten Wachsfigurenkabinett war durchaus witzig, wenn auch teilweise überraschend und ungläubig. Lady Di war super getroffen, Angelina Jolie und Brad Pitt konnten wenigstens entlarvt werden, Madonna war jedoch quasi nicht zu erkennen. Sehenswert und interessant war es aber allerdings.
The View - Lounge: Das absolute Must! Der Besuch lohnt sich nicht nur auf Grund des Wahnsinns-360°-Rundum-Blicks über den Dächern von Manhattan, sondern auch wegen des Buffets. Für gerade mal knappe 30$ bekommt man ein super Buffet in Kombination mit einem verführerischen Schoko- und Käsebuffet.
One: Man weiß nicht wirklich, was sich im Inneren des Gebäudes im Meatpacking District verbirgt, jedoch lohnte sich auch dieser Besuch. Eine Mischung aus Restaurant, Lounge, Bar und Club, fast ausschließlich mit Kerzenschein ausgeleuchtet, bereitete uns trotz oder gerade wegen des unfreundlichen Kellners, in Verbindung mit einem lustigen DJ, einen schönen Abschluss unserer Woche im Big Apple.

Review VI: Donnerstag, 21/02/2008

Eigentlich den Wecker gestellt, um für die Live-Übertragung der NBC Today Show um kurz nach halb neun am Rockefeller Plaza zu sein, konnte dann „nur“ ein Besuch des Plazas sowie eine Führung durch das NBC Innenleben des Rockefeller Center und der Besuch der Studios realisiert werden, da an diesem Tag die Show outdoor in Vermont stattfand.

Nach der Führung von Jay und Janelle ging es dann erneut in die 5th Avenue zu den Stores von Walt Disney, Abercrombie&Fitch, Apple etc. und in die St. Patrick’s Cathedral. Anschließend mit der Subway in die sehr nüchterne Christopher Street.

Wieder zurück in Midtown, ging es dann vorbei an der Radio City Music Hall zum „Top of the Rock“ Observatory Desk, wohl eher bekannt als Rockefeller Center. Kurz vor Sonnenuntergang in den Aufzug eingestiegen, erwarten einen auf der Plattform im 60ten Stock bei klarer Sicht super Bilder über den Dächern NYs. Im Inneren kann man sich die Wartezeit bis es Nacht ist locker vertreiben, um die Stadt dann als großes Lichtermeer wahrzunehmen.

Abends nochmals in der Bar 89 in SoHo gespeist und in der 42nd Street gegenüber von Madame Tussauds bei Cold Stone noch eine super leckere Eisbegegnung gemacht.



Details:
NBC Studios: Um die Tour im Inneren des Rockefeller Centers zu starten, steht erst ein Gang durch den NBC Merchandising Store an, in dem man sein Geld für jeglichen NBC-Serien-Merchandising-Stuff loswerden kann. Zwei Guides beginnen die Tour mit einem kleinen Einführungsfilm im kleinen Kino und führen dann hoch und runter durch die Studios der bekannten Sendungen – wenn man sie denn kennt. Ich kannte sie nicht, daher war es etwas sachlich für mich. Witzig und interessant war es allemal gemacht.
Christopher Street: Die Christopher Street, nach der benannt jährlich zahlreiche Umzüge (CSD Parade) stattfinden, war durch die tristen, leblosen und „normalen“ Häuserfassaden eher unscheinbar und nicht sehenswert. Ab und an eine im Wind wehende Regenbogenflagge lässt vermuten, dass sich hier Homobars und –café befinden, das war es dann auch schon. Also nichts mit Glanz, Kitsch und schwulem Ambiente.
Rockefeller Center: Vom 60ten Stockwerk aus hat man den direkten Blick auf das Empire State Building einerseits, andererseits blickt man auf den im Schatten verschwindenden Central Park. Das Warten auf die Nacht hoch oben im Tower lohnt sich auf jeden Fall.

Review V: Mittwoch, 20/02/2008

Nachdem sich die Downtown-Tour am Dienstag in die Länge zog, wurde der Besuch von SoHo auf den nächsten Tag verschoben und so verbrachten wir den Mittwoch mit Shopping von Bloomingdale's über Ben Sherman zu Diesel und von Dutch (um nur einige zu nennen) in den Straßen von SoHo.

Das Ausklingen in der Bar 89 mit Sandwich und Wasser zur Stärkung, rundete den Tag in SoHo ab.

Abends dann nochmals im Applebee’s diniert.



Details:
Bloomingdales: Wer den Geruch frischer Zitronen liebt, sollte im Bloomingdale's Store auf dem Broadway (zwischen Subway Canal Street und Prince Street) den Gang auf die Restrooms nicht versäumen. Ein Erlebnis für die Sinne.
Bar 89: Nicht nur das stylische Ambiente der in der Mercer Street 89 gelegenen Bar, sondern auch das Angebot an Essen (Chicken, Sandwiches, Burger, Appetizers, Salads, Beef…), Cocktails und vor allem ein Blick in die Toiletten machen einen Besuch dort mehr als lohnenswert. Gläserne Türen werden beim Abschließen der Klokabine milchig und verhindern somit unerwünschte Blicke ins Innere der Kabine. Nicht nur technisch raffiniert, sondern spannend und stylisch zugleich. Preise sind okay.

Fußballpremiere

Gestern Abend hatte ich absolute Fußballpremiere: zum ersten Mal im (Gottlieb-Daimler-) Stadion, zum ersten Mal ein Fußballspiel geschaut, zum ersten Mal mit Verlängerung, zum ersten Mal 11 Meterschießen – nur leider blieb der Sieg aus und der deutsche Meister 2007 musste sich gegen Zweitligist FC Carl Zeiss Jena mit 6:7 geschlagen geben.

Das Spiel wäre für den VfB sicherlich erfreulicher ausgegangen, hätten die Stuttgarter Kicker die zahlreichen Tipps und Ratschläge der Weltklassetrainer um mich herum auf der Tribüne gehört und umgesetzt. Aber die Welt geht für mich auf Grund dieser Niederlage nun sicherlich nicht unter.

Eine lustige und kulinarische Erfahrung, die mir durch den Zugang zum VfB Business Center ermöglicht wurde. Danke.

In diesem Sinne – auf glücklichere Spiele von Gomez und Co.



20080226

Jet-Lag

Schon oft davon gehört, aber noch nie damit in Verbindung gewesen – zumindest bis heute Nacht. Warum sonst liege ich seit nunmehr über 3 Stunden wach im Bett? Und das, wo ich extra früh schlafen wollte, weil in 3 Stunden schon wieder der Wecker klingelt. Ein langer und daher anstrengender, aber sicherlich super toller Ausflug nach Stuttgart steht an.

In diesem Sinne versuche ich nun, mich wieder einzubetten und anstatt mich von einer auf die andere Seite zu drehen, zu schlafen. Gute Nacht.

Bildmaterial: massagefachinstitut.com

20080225

Review IV: Dienstag, 19/02/2008

Ohne irgendwas abwerten zu wollen, standen heute mehrere Highlights auf dem Programm.

Das erste kam aus der Heimat: Notenbekanntgabe der vergangenen Prüfungen. Alles gut bis sehr gut bestanden, der Wahnsinn. War wohl die richtige Mischung aus lernen und Ablenkung. Wie heißt’s eben so schön? Die Mischung macht’s!

Highlight Nr. 2 war dann der heiß ersehnte Helikopterflug in und v.a. über NY. Am Südspitz von Manhattan ging die 15 minütige Tour los. Bei strahlend blauem, fast wolkenlosen Himmel und windigen Lüften war die Tour über Manhatten und kleine Teile der Bronx jeden Dollar wert. Ein wohlunvergessliches und unbeschreibliches Erlebnis.

Weiter gings dann mit einer Tour in Downtown: angefangen mit der Überfahrt nach Staten Island mit der Staten Island Ferry, über das Posing vor dem Bullen an der Wall Street, über die Besichtigung der Baustelle des Freedom Tower auf Ground Zero an den schönen Court Buildings vorbei nach Chinatown und Little Italy hatten wir volles Programm und haben den Tag bei einem italienischen Abendessen ausklingen lassen. Mit der Subway am Times Square angekommen, wurden noch eben Toy’R’Us, die M&M’s World und Hershey’s begutachtet.



Details:

Highlight I: Einfach Wahnsinn – nie wieder eine Vorlesung der unglaublich schrecklichen Volkswirtschaft besuchen zu müssen ist Wahnsinn und Grund zur Freude.
Highlight II: Schon allein das Geräusch der Rotoren zu hören oder zu sehen, wie ungefähr alle 2 Minuten ein Heli vom Heliport startet oder landet, ist klasse. Der Gedanke, gleich selbst Teil davon zu werden, ist noch viel besser. So ging die Tour also mit einem kurzen Briefing und Small-Talk los, bevor wir dann auf unsere Plätze im Inneren des Helis gebracht wurden. Kaum den Gurt angelegt und die Kopfhörer aufgesetzt, ging es auch schon in die Lüfte. Der coole Pilot hatte augenscheinlich Spaß, den Heli auf Grund des Windes zu balancieren. Ein unbeschreibliches Gefühl, senkrecht zu starten, die Dinge so nahe von oben zu sehen, einfach mal eben kurz stehen zu bleiben und weiter geht’s. Die Tour ging an der Statue of Liberty über dem Hudson River entlang der Küste, von wo aus man Ground Zero und Co sehen konnte. An der George Washington Bridge angekommen dreht der Pilot nach rechts ab und es geht über die Stadt. Die Bronx gestreift und in die Yankee Stadien geschaut gings dann über den Central Park, am Empire State Building wieder in südlicher Richtung zurück zum Heliport. Noch die Manhatten und Brooklyn Bridge überflogen, landeten wir ca. 15 Minuten später auch wieder sicher und glücklich auf sicherem Boden.
Staten Island Ferry: Wer nicht unbedingt unmittelbar neben der Statue of Liberty posen will, der sollte in der Wartehalle Platz nehmen und auf die kostenlose Fähre warten, um an der Statue vorbeizuschippern. Man findet auch auf der Fähre ohne weiteres Platz, um „vor der Statue“ zu posen.
Chinatown: Umso näher man sich Chinatown nähert, umso mehr begegnet man asiatischen, wohl chinesischen Mitmenschen und man fühlt sich zunehmends fremd aus Europäer. Wenn dann die chinesischen Zeichen auf den Schildern zu sehen sind, mehr oder weniger hygienische Zustände zu vernehmen sind und frischer Frisch, gebratenes Eichhörnchen gebratene Ente und Co in den Schaufenstern hängen, kann man sich sicher sein: man ist am Ziel.
Toy’R’Us: Das Spielwarenland ist wohl DAS Traumgeschäft eines jeden Kindes. Im Eingangsbereicht starrt man unwillkürlich auf das Riesenrad, dass sich im Inneren befindet und vom Einstieg im Keller seine Runden im Gebäude bis unter die Decke dreht. An der Decke sind dann verschiedene Spielzeuge und Superhelden wie Superman oder Spiderman zu finden. Für die Mädchen oder einfach nur neugierige gibt es im oberen Stock noch ein begehbares Barbiehaus. Unglaublich kitschig, aber super. Jungs können sich dann daran versuchen, tolle Lego-Figuren zu bauen oder einfach nur versuchen, den Mund zu schließen und sich zu beherrschen.

Review III: Montag, 18/02/2008

Am dritten Tag ging es dann auf das Empire State Building, um NY von oben zu begutachten: 15 Meilen Sichtweite, laut Aushang. Auch wenn das Wetter nicht so super war, hat es sich dennoch gelohnt, sich von den Aufzügen mit Zwischenstop ins 86 Stockwerk katapultieren zu lassen. Der restliche Tag wurde dann mit Shopping verbracht und abends durch ein Diner bei Applebee’s beendet.



Review II: 17/02/2008

Nach einer eher unruhigen Nacht starteten wir gespannt in unseren ersten NY-Tag. Unwissenderweise wurde am Times Square gefrühstückt, der restliche Tag anschließend mit einem privaten Fremdenführer verbracht, der uns gezielt und gekonnt durch Manhattan führte.

Vorbei am Times Square zum Columbus Circle, um aus dem Time Warner Building noch einen Blick auf die Skyscraper zu erhaschen. Ein kurzer Walk in the Central Park ließ uns dann in der 5th Avenue rauskommen und schnurstracks in den Apple Store pilgern. Auf der 5th Ave weiter zu Abercrombie&Fitch, schräg gegenüber einen Blick in und auf den Trump Tower geworfen, Spiderman im Sony Building begutachtet und anschließend in privater Runde einen Kaffee getrunken und Donuts genossen. Nach dieser Stärkung ging es weiter zur Grand Central Station, von da aus noch in die riesige und super schöne New York Public Library und zu macy*s.


Details:

  • Times Square: Der Wahnsinn, wieviel bunte, schillernde, leuchtende Birnen und Lichter hier strahlen und leuchten. Selbst der Eingang zur subway oder das New York Police Departement-Häuschen leuchten und blinken.
  • Central Park: Der Gang durch den Park, begleitet von Enten Eichhörnchen werden nur durch Jogger, Kutschen oder Musiker gestört.
  • Apple Store, 5th Avenue: Der kleine Glaswürfel geht tagsüber vor den Hochhäusern fast unter. Nachts entfaltet er dann durch das beleuchten des Apple-Logos seine schlichte Eleganz. Glastreppen bzw. ein gläserner Aufzug geleiten den Besucher ins Zentrum des unterirdisch gelegenen Stores. Dort schlägt dann wohl jedes Herz höher: Zugang zu allen Produkten, egal ob iPods, Macs, iPhones oder jeglichem Zubehör zur freien Verfügung. Die neuen superdünnen Macbook Air waren glücklicherweise aufgeklappt, sonst hätte man sie evt. übersehen - und wer will diese schlichte Schönheit schon übersehen?
  • Abercrombie&Fitch: Wie schon in der Absatzwirtschaft gelesen, hüllt sich der Store ganz im Zeichen des Reverse Psychology Marktings. Die Schaufenster des Stores waren komplett mit hölzernen Jalousien verdeckt, sodass man in den Laden eintreten musste, um zu sehen, was angeboten wird. Der Gang hinein lohnte sich allemal: freundliche Mitarbeiter, dazu noch nett anzusehen warten und empfangen die potentiellen Kunden in allen Ecken und enden, ohne aufdringlich zu sein. Sowohl Mitarbeiter als auch Puppen im Innenbereich tragen dieselben A&F-Komplettoutfits in denselben Farben (Jeanshosen, navyblaue Oberteile, kombiniert mit weiß und grau). Licht wird nur dezent eingesetzt, wodurch es im Innenbereich relativ dunkel, aber ausreichend hell ist. Zudem atmet man in dem vierstöckigen Gebäude den Duft eines sehr gut riechend A&F-Parfums ein.
  • Grand Central Station: Hier fällt nicht auf, dass man sich an einem der größten Bahnhöfe New Yorks befindet, da vielmehr die wunderschön gestaltete Eingangshalle beeindruckt. Ein kurzer Blick lohnt sich.
  • New York Public Library: Nur durch Zufall dort gelandet, bot sich ein schöner Gang durch die Gänge und Bücherregale der Bibliothek. Fast noch interessanter anzusehen war jedoch die ältere, auf Grund ihres Erscheinungsbild faszinierende Frau an der Information.
  • macy*s: Auf Grund der Größe (größtes Kaufhaus der Welt) nicht immer leicht, sich zu orientieren und zu recht zu finden. Für meinen Geschmack zu groß und zu verwirrend. Deshalb war ich lediglich Besucher und kein Kunde.
  • Review I: Samstag, 16/02/2008

    Der spannende Tag der unproblematischen Anreise nach New York (NY). Mit dem ICE von Ulm nach Frankfurt am Main, von da aus weiter mit einem etwas in die Jahre gekommenen Lufthansa-Flugzeug zum JFK-Airport, um dann mit dem gebuchten SuperShuttle ans Hotel „Milford Plaza“ gebracht zu werden. Dort dann ungefähr um 10:30 pm angekommen, wurden nur noch die Zimmer bezogen, um am nächsten Tag fit für die City zu sein.


    20080224

    I love New York

    Die Woche ist schon wieder zu Ende und heute morgen um halb acht deutscher Zeit sind wir wieder wohlauf in Frankfurt am Main gelandet.

    Die sieben Tage vergingen wie im Flug, jedoch waren sie ausreichend, um mich von der Stadt begeistern zu lassen. Die Menschenmassen, die sich über die Strassen drängen, die grellen Sirenen von Ambulanz oder NYPD, die bunten, schillernden Lichter am Times Square, die super freundlichen Amis themselves oder einfach nur die gigantischen Bauten in und um Manhattan – die Stadt ist der Wahnsinn.

    In diesem Sinne folgt hier in Kürze ein kleiner Wochenrückblick über die Zeit im Big Apple zum lesen, staunen, neidisch werden oder einfach nur zurückerinnern.



    20080216

    Und weg

    Die Reiseutensilien liegen zum größten Teil bereit, die Koffer müssen also nur noch gefüllt werden. Und dann geht es auch schon los. Mit dem Auto nach Ulm, mit dem Zug nach Frankfurt, mit dem Flugzeug nach New York. Und dann sind wir auch schon weg. Raus von hier. Bin gespannt, was mich dort erwartet.

    In diesem Sinne – i’m outta here.

    20080215

    Happy V-Day

    Eigentlich ja schon zu spät, aber alle, die's interessiert und die es verdient haben: Happy Valentine!


    20080212

    Flach gelegt

    Nachdem die Prüfungen nun endlich überstanden sind und Semesterferien anstehen, hätte ich endlich wieder die Möglichkeit, mich am Leben zu beteiligen – wäre da nicht die ermüdende Tatsache, mal wieder kränkelnderweise im Bett zu liegen.

    In Angesicht der Tatsache, dass es am Samstag auf große Reise nach New York geht, sollte ich deshalb schnellstmöglich und v.a. dauerhaft wieder gesund werden. Aber ich bin wie immer guter Dinge und versuche aus der Situation das Beste zu machen. Scheint zu gelingen.

    In diesem Sinne – auf Vitamin C-reiche und Bakteriell- und Virenarme Tage.

    20080208

    Final Bash

    Unter diesem Motto stieg gestern die Semester Closing Party im su.casa in Ulm. Die schlechte Musik- bzw. DJ-Auswahl hat unserer Stimmung glücklicherweise keinen Abbruch getan und so konnte die Party durchstarten, nachdem sich zuvor schon der Großteil in privatem Kreis eingefunden hatte.

    Gefeiert, getrunken, getanzt und gequatscht wurde dann bis in die frühen Morgenstunden und alles in allem hatte ich, und ich denke auch die anderen, einen super Abschlussabend dieses Semesters.

    In diesem Sinne – auf ein baldiges Wiedersehen und gelungene freie Tage.


    20080207

    Es ist vollbracht

    … und sehr wahrscheinlich auch geschafft. Die letzte Klausur ging heute morgen über die Bühne. Jetzt ist erst einmal Ruhe angesagt. Neue schulische Erkenntnisse gibt's dann erst im Zuge der Notenbekanntgabe am 19.Februar.

    Jetzt wird erst einmal gefeiert und dafür gibt es auch eine Menge Gründe:
    - das fünfte Semester ist vorüber 
    - der Stress hat erst einmal ein Ende
    - einige Kommilitonen verlassen uns und gehen in ihr Praxissemester
    - wiederum andere verlassen uns und gehen ins Ausland

    Und dann werden die Semesterferien geplant, genutzt und genossen. Aber ich denke, das läuft ebenso. Über nähere Pläne folgt dann mehr in Kürze.

    In diesem Sinne – schöne Feierei allerseits.

    20080205

    Ist ja jemand?

    Entweder dieses Blog liest niemand, die Musik gefällt nicht oder sie wird nicht angehört. Whatever. Sonst müsste ja eigentlich vielleicht mal der ein oder andere Kommentar fallen, oder? Mal sehen, vielleicht wird das ja jetzt hier als motivierend angesehen.

    Wo mir doch immer wieder ausgerichtet wird, dass es zumindest eine Stammleserin geben soll... Also Fräulein. Auf geht’s.

    Noch schnell zu mir: einen Tag lernen, eine Prüfung hinter mich bringen und dann wird wieder gelebt. Begonnen wird gleich mal mit einem hoffentlich sehr spannenden und schönen Wochenende in Stuttgart. Aber ich denke, das wird.

    In diesem Sinne – auf mehr Mitteilungsbedürfnis eurerseits. Helau, Ahoi und Alaaf!

    20080203

    Musik aus dem Netz

    Durch interessante Gespräche bin ich heute ein weiteres mal auf ein interessantes Feature des WWW aufmerksam gemacht worden. Ähnlich dem Projekt Playlist findet man auch auf anderen Seiten interessante und schöne Musik.

    Ich möchte hier nicht nur die für mich neue Seite präsentieren, sondern auch neue,schöne und v.a. wohlklingende Inhalte damit verbinden.

    In diesem Sinne - viel Spaß beim zuhören.

    free music

    20080202

    Endspurt, die Zweite

    Den größten Prüfungsstress habe ich wohl bereits hinter mir, dennoch stehen noch zwei wichtige Klausuren an. Nachdem jedoch mit Abgabe der VWL-Prüfung nicht nur die Anspannung, sondern auch noch jegliche Motivation weggefallen ist, tu ich mir zunehmend schwer, mich hinzusetzen und zu lernen. Naja… sagen wir: ich tu mir noch schwerer als zuvor schon.

    Da malt man sich die Gestaltung der nahenden Ferien im Kopf aus, spinnt sich wilde Partypläne zusammen und klappert schon mal potentielle Mittäter ab, damit dem Geschehen dann auch nichts mehr im Wege steht. So hoffe ich, dass die Pläne einigermaßen aufgehen werden und die Semesterferien dadurch ordentlich genützt werden. Wobei das eigentlich durch einen anstehenden Urlaub schon garantiert sein sollte.

    In diesem Sinne lege ich meinen Ordner für heute getrost zur Seite und freu mich nachher auf kommilitonische Begleitung.