20080924

Geht's noch?!

Nachdem ich voller Zuversicht war, die anstrengenden Profilseiten mit tausenden buchstabenähnlichen Hieroglyphen der Vergangenheit zuordnen zu können, wurde ich heute wieder eines besseren belehrt. Beim stöbern durch gewisse Profilseiten bin ich neben den groß-klein-gezeichneten Worten auch noch über Inhalte gestoßen, die mich wirklich sehr stark zweifeln lassen. Meinungsfreiheit, Toleranz und Offenheit in allen Ehren, aber so etwas überschreitet meine Grenzen.

In diesem Sinne - hate it or love it.

Ausschnitt aus besagter Profilseite

Bronski Beat neu entdeckt

Während meiner München-Stippvisite am vorletzten WE bin ich erneut über den Hit "Smalltown Boy" von Bronski Beat gestolpert und war von der extended version begeistert und wurde glücklicherweise auch gleich auf youtube fündig. 

In diesem Sinne - viel Spaß beim neu entdecken.


20080919

iPod on the rocks

Die Entscheidung, welcher iPod es sein soll, wurde wieder auf die Frage ob überhaupt iPod reduziert und konnte mittlerweile wohl auch mit "Nein" beantwortet werden. Auch wenn sowohl nano, als auch touch nach wie vor sexy sind, bin ich beim Gang durch den Elektro-Fachmarkt über die schon immer im Raum schwebenden Spiegelreflexkameras gestolpert. Wahrscheinlich wird eine dieser netten Dinger als nächstes auf der zu erfüllenden Wishlist zu finden sein. Somit ist die iPod-Frage erst mal auf Eis gelegt. Soviel dazu.

In diesem Sinne hoff ich, bald im Lotto zu gewinnen.

20080918

Die Renaissance der Vespa

Der späte Sommer dieses Jahres bescherte mir noch die ein oder anderen schönen Vespa-Momente und man kann gespannt sein, was sich noch so tun mag. 

Angefangen durch das traumhafte Vespa-Treffen in Ulm, führte mich die Erkundung Berlins ebenfalls an der ein oder anderen Vespa vorbei. Die folgenden Bilder verdeutlichen fahrtüchtige, hängende und abgestellte Modelle. Am 11.Oktober geht es dann voraussichtlich noch nach Vöhringen zur Eröffnungsfeier des Rollerkellers. Ich bin gespannt, was mich dort erwartet. Mit oder ohne Vespa.

In diesem Sinne erneut: Vespa - mi' amore.






Berliner Vespen

20080915

Jedem das Seine...

In der NEON würde folgendes Erlebnis wohl unter "Deutsche Geschichten" gedruckt werden und würde sich ungefähr so lesen: drei Jungs und ein Mädel, alle pubertär, treffen sich um Bus und man bekommt das gewollte Verhalten regelrecht auf das Auge gedrückt. Die Jungs prollig und cool, das Mädel macht einen auf erwachsen. Sie irgendwann: "Ich freue mich schon total auf die 9te Klasse, da ist man schon so erwachsen." Vermitteltes Bild bestätigt.

Außer diesem Erlebnis im Bus, hatte ich noch einige fragwürdige Teenie-Erlebnisse auf dem Samstag abendlichen Weg nach München, den ich auf mich nahm, um mir dort die Nacht um die Ohren zu schlagen. Details jedoch uninteressant.

In München angekommen wurde die geplante Party angesteuert, die sich dann jedoch als langweilig entpuppte und noch eine andere Location aufgesucht wurde. Musik okay, Leute größtenteils auch. Und bei den anderen kam ich einfach zu dem Entschluss: Jedem das Seine, aber alles nicht das Meine.

In diesem Sinne - ade.

20080913

Apple macht mir das Leben schwer

Felsenfest davon überzeugt, mir in der kommenden Woche eine kleine, weiße Maus ins Haus zu holen, haben mich die Köpfe um und mit Steve Jobs wieder aus der Bahn geworfen - werden doch einfach wieder neue iPods präsentiert. 

Zur Auswahl stehen einerseits die komplett neuen iPod nanos mit 8 oder 16 GB in neun knalligen Farben. Interessantes, neues Design, gepaart mit spannenden Inhalten könnten durchaus attraktiv sein. Andererseits wurden auch die iPod touchs gepimpt, sehen nach wie vor elegant und schlicht aus und überzeugen durch einzigartige Bedienung, Performance und - für mich am ausschlaggebendsten - mit dem integrierten WiFi-Empfänger. 

In diesem Sinne heißt es wohl erst mal nochmal in sich gehen, nachdenken, Entschluss fassen, um dann Step TWO* in Angriff zu nehmen.

* die ewige Entscheidung, ob aus den USA mitbringen lassen oder selbst in Dtland kaufen

Berlin | Gesamtrückblick

So schnell die Woche Berlin auf einmal kam, so schnell war sie auch wieder vorüber. Dadurch, dass jeden Tag ein anderes, mal mehr, mal weniger ausfüllendes Programm anstand, kam keine Routine und schon gar keine Langweile auf. Auch wenn mal ein Abend zu Hause verbracht wurde, konnte er als Erholung verbucht und positiv gewertet werden. 

Zu Hause angekommen, habe ich meinen Koffer mit all den positiven Rückblicken wieder ausgepackt und schwelge bei Erzählungen und Fotoshows in Erinnerungen und genieße. Berlin hat sich mich als alternative, angenehme, erschreckende, spannende, partylastige, günstige, abwechslungsreiche und wache Stadt gezeigt und ich bin gespannt, wann es mich wieder dorthin verschlagen wird. Eins kann ich sagen - all zu lange wird es sicherlich nicht dauern. Schon alleine wegen der ein oder anderen geschlossenen Bekanntschaft.

In diesem Sinne - I ♥ Berlin.

Berlin - achter Tag | Rückblick

Der achte war gleichermaßen auch der letzte Tag des lange und heiß ersehnten, aber dann doch recht schnell vorbeigezogenen Berlintrips. Nachdem mich die Bahn vom NBI vom Prenzlauer Berg heil nach F'hain zurückgebracht hatte, fiel ich erst einmal sozusagen in den Dornröschenschlaf, bevor der letzte Tag dann gemütlich mit packen, aufräumen, putzen und einer abschließenden Pizza Rucula-Ecke um's Eck verbracht wurde.

Am Flughafen Berlin-Schönefeld angekommen, faszinierte nicht nur Cindy's Diner mit pinken Papp-Cadillacs als Serviertablett für das Cindy's Kids Menue, sondern auch die fragwürdig lustigen Angestellten des Flughafens. Angefangen bei der CheckIn-Crew ging die Comedyveranstaltung beim ml-Security weiter über den Scan-Security bis hin zur abschließenden Gefahrgut-Securitylady, die mich Dank ihrer guten Laune und des symbolischen Datums des 11ten September mit Handcreme und Deo im Handgepäck verschwinden ließ.  

In diesem Sinne war es ein gelungener, witziger und anstrengender Abschied von Berlin.

Um's Eck in F'hain

Über den Wolken

Landeanflug auf STG

20080911

Berlin - siebter Tag | Rückblick

Tag VII wurde am Kurfürstendamm mit Blick auf Gedächtniskirche und Gang ins KaDeWe und Co verbracht. Irgendwann zu Hause angekommen, wurde nur noch gegammelt und abgewartet, bis es abends dann ins Schmutzige Hobby zu Nina Queers Glamourquiz ging. Im Gegensatz zu den Erzählungen, die mir so zugetragen wurden, war es etwas ernüchternd, aber dennoch okay. Anschließend noch schnell die türkische Pizza vom Mittag um einen abendlichen Dürüm ergänzt,  ging's dann ins NBI, wo man den letzten Abend bei netten Gesprächen, elektronisch-poppig-gemischter Musik und seltsam gekleideten Kreaturen dann ausklingen lies.

In diesem Sinne wird nun also in den letzten meiner acht Berlintage gestartet.



Dachterrasse am Ostkreuz


NBI - Party | berlin hilton

20080910

Berlin - sechster Tag | Rückblick

Auch Tag VI neigt sich so langsam dem Ende. Nachdem die Nacht irgendwie recht unruhig verlief und dann auch schon früh morgens beendet wurde, werde der Tag dennoch recht entspannt gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Alex und Umliegendes von allen Seiten abgelichtet, ehe es in Begeleitung zum Hackeschen Markt ging, um nochmals die Läden unsicher zu machen. Ein paar Einkaufstütchen gefüllt, gings dann mit einer Starbucks Vanilla Cream an die Spree, um die abendlichen Sonnenstrahlen noch einzufangen. Nach einem abschließenden Zwischenstop in der Friedrichsstrasse wurde dann auch schon der Heimweg angetreten. Seither ist auch nichts mehr passiert und der Tag wird bald ein Ende finden.

In diesem Sinne freue ich mich auf den vorerst letzten richtig kompletten Tag VII in Berlin.





20080909

Musikalische Unterhaltung

Neben meinen Berliner Tagesberichten möchte ich nun auch mal wieder ein paar wenige Songs hier posten, die mich so die letzten Tage/Stunden begleiten. Vielleicht gefällt's ja.

In diesem Sinne - viel Spaß beim reinhören.









20080908

Berlin - fünfter Tag | Rückblick

Auch wenn Tag V zeitlich gesehen noch nicht zu Ende ist, denke ich doch, dass heute nichts mehr passieren wird und ein Rückblick erscheint mir an dieser Stelle nicht verfrüht. Morgens in Gesellschaft bei einem Glas O-Saft in den Tag gestartet, wurde anschließend die Kastanienallee im Prenzlauer Berg entlang flaniert, bis irgendwann am Hackeschen Markt ankam. Auf dem Weg dorthin bin ich nicht nur über zahlreiche an der Strasse abgestellte Vespas gestolpert, sondern auch an eine Vespa-Jacke und einen Vespa- bzw. Rollerladen (Blech Reiter) gestoßen. Traumhaft. In meinen letzten Wochen erleben die tollsten Geschöpfe, die die Straße so zu bieten hat eine wahre Renaissance. Außerdem kam ich noch an einem Schaufenster mit den wohl ältesten Apple-Rechnern vorbei, die ich jemals gesehen habe und sehen werde. Im adidas-Store am Hackeschen Markt noch schnell ein nettes Täschchen erworben, ging es dann nach Hause, um sich gleich wieder auf eine heiße Schokolade auf die Socken zu machen. Danach nur noch kurz Besorgungen erledigt und jetzt sitz ich hier und lasse den Tag musikalisch ausklingen.

In diesem Sinne kann dann frisch und munter in Tag VI gestartet werden.

Schaufenster in der Kastanienallee


Blech Reiter in der Torstrasse

Vespa am Strassenrand

Berlin - vierter Tag | Rückblick

Nach 2 Stunden Schlaf  hat man sich also wieder aus dem Bett aufgerappelt, um nach einem Besuch des Mauerparkflomarkts auch noch die ein oder andere schöne Strasse im Prenzlauer Berg abzuschreiten, um dabei unter anderem manch schönes oder skurriles Haus zu entdecken. Den Spaziergang bei einer Pizza beendet, ging's dann zum Karneval der Verpeilten hinter den Hauptbahnhof. Hunderte mehr oder minder verkleidete, aber meist attraktive Menschen feierten auf einer Wiese zu elektronischen Klängen unter freiem Himmel, sozusagen gleich in Angis Nachbarschaft. Auf Grund der kurzen Nacht und der körperlichen Betätigung der letzten beiden Tage musste dann aber gegen halb zehn der Heimweg angetreten werden und so endete das Wochenende für ich am Sonntag Abend um 23 Uhr. Erschöpft, aber glücklich und begeistert.

In diesem Sinne ist nun schon Halbzeit und man darf gespannt sein, was noch passieren wird.




20080907

Berliner Zwischenbericht

-Ohne Worte-


Berlin - dritter Tag | Rückblick

Oh ja, auch Tag III ist schon wieder vorüber, der bisher längste Tag. Tagsüber das Touriprogramm angefangen beim Schloss Bellevue, über Siegessäule, Reichstag, Bundeskanzleramt, Brandenburger Tor, jüdsiches Denkmal bis hin zum Potsdamer Platz wurde alles angeschaut, fotographiert und abgelaufen bzw. -fahren.

Abends war dann zuerst ein Gang auf die Sabotage geplant, bevor es in den frühen Morgenstunden ins Berghain gehen sollte. Leider hat uns der Regen anfänglich einen Strich durch die Rechnung gemacht, jedoch sind wir später mit Regenschirmen bewaffnet einfach drauf losgelaufen. Die Sabotage war elektronisch und abgef*ckt vom feinsten, was in keinster Weise negativ klingen soll. Um 4Uhr wurden dann die Sachen gepackt und es ging mit nem Zwischenstopp im Passbild-Automaten und beim Döner ins berühmte Berghain. Nach ner kurzen Anstehzeit von ca. 25 Minuten waren wir dann also auch drin. Ein riesen Dings mit 2 Floors, vielen freizügigen Kerlen, einigen schicken Chicksen und dem Rest der wilden Feiermeute. Um 9 Uhr dann die Party, die momentan immer noch anhalten wird, verlassen und den Nach-Hause-Weg angetreten, um 2 Stunden zu schlafen. 

In diesem Sinne kann müde in Tag IV gestartet werden.

Bundeskanzleramt

Reichstag

Schloss Bellevue

Hauptbahnhof

20080906

Berlin - zweiter Tag | Rückblick

Am zweiten Tag ermöglichten die Bauarbeiten am Zaun ein Ausschlafen leider nur bedingt. Also ging es zum Frühstücken auf die Dachterrasse über den Dächern von Berlin. Anschließend wurden die sieben Sachen gepackt und es ging los in die City: Friedrichsstrasse, Unter den Linden, Alex, Kurfürstendamm. Ein wenig shoppen stand an. Davon erledigt wurde der Heimweg angetreten und erst mal auf dem Sofa bei Pizza und Musik erholt,um dann noch die Nacht im Schwuz zu verbringen. Bei alternativ-elektronischen Klängen konnte auf drei Floors inmitten von meist jungen, dürren, American-Apparel-Jüngern getanzt, getrunken, gestaunt oder einfach nur mitgefeiert werden.

Beim gehen noch eine Currywurst mit Pommes beim Imbiss gegenüber gegessen, brachte uns die S-Bahn dann durch das belebte Berlin sicher nach Hause. Erstaunt, dass die ganzen Kneipen hier ums Eck auch morgens um 4uhr die Leute noch bei einem gemütlichen Drink bedienen, ging es dann ins Bett.

In diesem Sinne kann nun der neue, dritte Tag starten.

Berlin-City | 05.08.2008

20080905

Berlin - erster Tag | Rückblick

Der erste Tag neigt sich dem Ende. Auf Grund der Schlaflosigkeit und allgemeiner Erschöpfung war der heutige Abend nicht so reich an Eindrücken. Aber immerhin. Die Tagesmahlzeit bei Hasir zu uns genommen, ging es danach ins Möbel Olfe. Hätte man keine Ahnung, was sich hinter dem Begriff "alternativ" verbirgt, stellt das Olfe quasi das bebilderte Lehrbuch dar.

Auch musste man wieder feststellen, dass die Welt, oder besser gesagt, Berlin auch nur ein Dorf ist. Gleich am ersten Abend wurden sowohl zwei Stuttgarter Grüppchen als auch Berliner Bekanntschaften per Zufall erkannt und getroffen. Und ich bin mir sicher, das ein oder andere Gesicht wird man auch in den kommenden Tagen wiedersehen.

Abschließend muss auch noch die faszinierendste Mitreisende des Tages erwähnt werden: Louise Hermann. Szene am Flughafen: 
Security: "Haben Sie noch etwas in Ihren Taschen?"
Louise: "Nein, aber ich habe eine künstliche Hüfte."
Das war mit Abstand der süßeste Moment des Tages und deshalb musste Louise namentliche Erwähnung finden.

In diesem Sinne neigt sich Tag I für mich dem Ende und ich freue mich auf Tag II.

20080904

Berlin - erster Eindruck

Nach einer 3,5-stündigen Nacht, einer Personenkontrolle unserer Freunde in Grün und einer Fahrkartenkontrolle hieß es dann endlich einchecken und Abflug nach Berlin. In Berlin-Schönefeld angekommen die Wohnung ausfindig gemacht und erst mal restlos begeistert. Dank der Kneipe hier ums Eck haben wir auch den Luxus von WLAN hier in der super Wohnung. Was will man mehr?

Viel gab es noch nicht zu sehen. Auf einer kleinen Odysee zum vermeintlich "nächsten" Supermarkt hat man zwar schon einen ersten Eindruck bekommen, jedoch freue ich mich, was sich mir in den kommenden Tagen noch alles offenbaren wird, wenn ich dann auch wieder fitter bin.

In diesem Sinne - Berlin, ich komme.

20080902

Der wunderbare Montag des flixx

Ein Montag, wie er geselliger, kurioser, lustiger und stressiger kaum hätte sein können. Vormittags schon eine liebe Freundin getroffen, von der ich dann noch lieb gemeint  absichtlich häßlichst beschenkt wurde. Der Tag ging weiter mit packen, aufräumen, einkaufen und telefonieren, bevor die nächste Freundin vor der Tür stand. Auf dem Weg zum Supermarkt wurde ich von grandios in Szene gesetzten Kurven beinahe vom Weg abgedrängt, den Supermarkt selbst verließ ich mit dem mir erbrachten Beweis menschlicher Asozialität. Den Abend mit der zweiten Freundin dann gemütlich, rückblickend und erstaunt im Café Rosi verbracht. Eine Ulmer Bar mit Berliner Flair, bei der der Gang auf die Toiletten zum Erlebnis für mich wurde. Selten eine Kloschüssel in einer ehemaligen (?) Duschkabine vorgefunden, die durch betätigen des Duschkopfes gespült wird. War eine Erfahrung wert. Beim Griechen dann anschließend noch beobachtet, wie dem fettleibigen Herrn am Nebentisch die Hose so langsam aber sicher nach und nach aufgeplatzt ist. Herrlich. Somit geht der Montag dann auch für mich zu Ende und morgen steht der Reiseantritt bevor. Die Freude ist groß.

In diesem Sinne - ade an diesem Montag.


Grandios in Szene gesetzt: die Kurven einer Frau

20080901

Vespissimo #2 -Vespa-Treffen in Ulm

Heute war ich erstmals bei einem Vespa-Treffen am Start und es war einfach nur gigantisch toll. Bei schönstem Wetter konnte geschaut, gestaunt, geschnüffelt, gesprochen und einfach nur geVESPAt werden, was das Zeug hielt. Vom Treffpunkt in Ulm ging's in der Kolonne über Neu-Ulm, Finningen, Holzheim, Pfaffenhofen, Raunertshofen, Schneckenhofen nach Günzburg. Nach einem kurzweiligen Aufenthalt mit Eis, Trinken, Unterhaltungen und der ein oder anderen Schrauberaktion wurde dann wieder dir Rückfahrt über Leipheim und Nersingen nach Ulm angetreten. In Ulm angekommen waren dann nicht mehr alle anfangs anwesenden Vespas am Start, aber immerhin noch einige. Bilder und eine kommende DVD werden den Tag wohl lange noch in Erinnerung behalten, bevor zur Vespissimo #3 gerufen wird.

Es war einfach super zu sehen, wie viele begeisterte Vespafreaks es hier gibt. Wie v.a. die alten Damen von ihren Liebhabern gehegt und gepflegt werden, aber auch genauso beansprucht und herausgefordert werden - ein gelungenes Spiel aus geben und nehmen. An so manch Stelle hätte ich mir jedoch gewünscht, dass mir meine Vespa auch mehr gibt. Aber gut... ;-)

In diesem Sinne  - genießt die letzten Sommertage, der Herbst naht.