20081231

Resumée 2008

Das Jahr neigt sich unmittelbar dem Ende und nachdem jede Show, jedes Magazin und sowieso jeder einen Blick auf das vergangene Jahr wirft, darf ein kleiner Jahresrückblick meinerseits natürlich nicht fehlen. Es standen einige Ereignisse auf der diesjährigen Agenda: Reisen, Personen, sonstige Highlights, Abschiede, ....

REISEN
Dieses Jahr stand wohl unter dem Motto "Städtereisen". So ging es im Februar in den Big Apple - New York City. Mit drei lieben Leuten, mit denen ich in den vergangenen Monaten wohl am meisten Zeit verbrachte, ging die Reise ab Ulm über Frankfurt nach NY. Nach 8 Tagen des Staunens, Shoppens und Essens wieder denselben Weg zurück. Wahnsinn.
Im September stand dann die Reise in die deutsche Hauptstadt an: Berlin. Lange und heiß ersehnt, stand ich dann auf einmal inmitten von Berlin und verbrachte auch dort eine kurzweilige, spannende, aufschlussreiche und schöne Woche.

PERSONEN
Auch traten in den vergangenen 12 Monaten liebe Menschen in mein Leben, die ich nicht mehr missen möchte. Neben diesen dazugewonnenen Freunden gab es aber auch gegenläufige Entwicklungen. Auch wenn dies weniger erfreulich und einfach unschön ist, gehört es auch zum Gang der Dinge dazu.

SONSTIGE HIGHLIGHTS
Seit März diesen Jahres bin ich stolzer MacBook-Besitzer und möchte das kleine Weiße nicht mehr missen. Total happy und zufrieden, hat mich der Apple-Virus erreicht und wird mich wohl so schnell nicht mehr los lassen.
Im August stand dann ein kleiner aber feiner Umzug für die nächsten Monate an. Es ging in die "eigenen" vier Wände oder zumindest in eine 2er WG. Raus von zuhause, rein an den "Ort des Geschehens".
Ende August nahm ich dann am Ulmer Vespatreffen vespissimo #2 teil. Auch eine super Erfahrung, die erwähnt werden muss und hoffentlich wiederholt werden kann und wird.

ABSCHIEDE
Gott sei Dank sind es keine Abschiede für immer, jedoch standen dieses Jahr diverse Verabschiedungen von lieben Leuten an. Egal ob nach Hawaii, nach New York oder LaRochelle, um nur einige zu nennen. Es heißt raus in die Welt und diesem Ruf sind viele gefolgt und werden wohl auch noch weiterhin viele Leute folgen.

In diesem Sinne sollte das für den Moment genügen und ich wünsche allen einen guten Rutsch in ein gigantisches neues Jahr 2009.

Status Quo

Schluckauf - eine unschöne, vorübergehende Begleiterscheinung, die sich mir gerade offenbart. Wenn man nur noch laut hicksen kann, der Bauch bereits weh tut und man einfach nichts dagegen tun kann, hat der Spaß ein Ende. Nachdem der Spaß bereits sein Ende erreicht hat, hoffe ich nun, dass es ihm der Schluckauf gleich tut.

Ansonsten wurden die letzten Stunden damit verbracht, sich Gedanken über den Silvesterabend bzw die Silvesternacht zu machen. Nach nahezu endlosem hin und her scheint die Planung nun zu stehen. Ungeplanter gehts kaum, aber vielleicht ist das der Schlüssel zur Lösung.

Beim vorbeischauen der allseits oft frequentierten Plattform für Studenten, Freunde und alle anderen, musste ich dank des Geburtstagsreminders feststellen, dass in den kommenden Tagen durchaus viele Geburtstage ins Haus stehen. Neben den dort aufgeführten Leuten, haben auch noch andere Personen aus dem Bekanntenkreis Geburtstag, die sich nicht dort angemeldet haben/anmelden können. Spontan fallen mir zusätzlich zwei Leute für Neujahr ein. Januar... rechnet man also 9 Monate zurück, könnte man den Eindruck bekommen, dass es den paarungswilligen Paaren im Dezember, November, Oktober, September, August, Juli, Juni, Mai, April... also im April besonders langweilig ist - sollte ich mit meiner Rechnung nicht falsch liegen. Oder die aufkommenden Frühlingsgefühle lassen die Hormone Achterbahn fahren. Man weiß es nicht, will sich aber auch nicht weiter Gedanken darüber machen. Soviel also dazu.
Des Weiteren läuft gerade bei Dr. House ein Wahnsinnslied, welches unbedingt ausfindig gemacht werden musst. Ich kenne es bereits irgendwoher. Hm. man müsste sich mal auf die Suche machen. Und Björk hat mich mal wieder für eines ihrer Lieder gecatcht.



In diesem Sinne gab's nun mal wieder etwas zu berichten und später folgt wohl noch ein kleiner oder auch größerer Jahresrückblick. Man wird sehen. Soviel momentan zur Vorhersage.

20081225

Heilig Abend 2008 - Flashback

Was für ein Abend. Was für ein toller Abend! Tagsüber so vor sich hingedümpelt mit Besuchen aller Art, um sich dann in einer heißen Wanne auf den Abend einzustellen. Los ging es mit der fast schon traditionellen und alljährlichen Fondue-Celebration als Einstieg in den Abend. Gefolgt von einer schnellen, aber intensiven, erfreulichen und wohlwollenden Bescherung, landete die Familie glücklich und zufrieden auf dem Sofa. Bei schlechtem elterlichem Fernsehprogramm über Gott und die Welt gesprochen: Freunde angepriesen, Zukunft diskutiert, Geschenke begutachtet etc.

Dann gegen elf auf ins Auto und los zum Locationwechsel. In freundschaftlich, (fast auch für mich schon) familiärer Umgebung wurde dann nochmals beschert, gefreut, geratscht und gelacht, bis die Runde auf Grund der fortschreitenden Müdigkeit auseinander brach.

Nun im Bett angekommen, war es rückblickend der wohl tollste Heilige Abend seit langem. Schön schön.

In diesem Sinne hoffe ich auf weiterhin schöne Feiertage - für mich, uns, Euch und den Rest. 

20081224

Cool down

Spätestens heute sollten dann auch die letzten erhitzen Gemüter einfach mal runterkommen.

In diesem Sinne - cool down.

Quelle: seen.by

Frohes Fest

Allen Stamm-, Gelegenheits-, Zufalls- oder den einmaligen und vertriebenen Lesern wünsche ich ein fesches, feines und gemütliches Weihnachtsfest bei der Familie, in der Kirche, unter Freunden, auf Reisen oder wie und wo auch immer.

In diesem Sinne - MERRY F*CKING CHRISTMAS.

Photobucket

20081220

Es weihnachtet...

... wie man sieht, auch hier.

Daily Flashback

In den letzten Tagen wurde einiges auf der TO DO-Liste abgehakt, was abzuhaken war. Die Seminararbeit gehört nun endlich der Vergangenheit an: am Donnerstag war großer und anstrengender Präsentationstag. Alle Gruppen präsentierten ihre Arbeiten und brachten somit den letzten Vorlesungstag in 2008 hinter sich. Dies zum Anlass für eine abendliche Feierei genommen, traf man sich zum gemütlichen Sit-In, um anschließend bruchstückhaft noch aufzubrechen. Ursprünglich das su.casa im Sinn, fiel die Wahl auf Grund der weit unter 18 jährigen Gäste in der Schlange dann spontan auf einen Locationwechsel. Die erstmalige Begehung des Theatro stand nun also auf der Agenda.

So wurde also im neuen Club, bei tollem Design, schönem Ambiente zu ausbaufähiger Musik mit verschiedensten Gästen gefeiert. Angefangen bei der italienischen Selbstinszeniererin über den Vater von Florian Silbereisen, diverse After-Workler bis zu hin losgelösten Ladys weit über der Midlife-Crisis. Ein Traum. 

Heute dann mal sonstigen Pflichten nachgegangen, mal wieder auf dem Weihnachtsmarkt nach dem Rechten gesehen und abends im Kino gelandet: Willkommen bei den Sch'tis. Was für eine bodenlose Scheiße - aber dennoch sehenswert und durchaus amüsant.

In diesem Sinne - sch'ti is eben sch'ti.

20081216

Duffy - Rain on your parade

Quitschestimme, mäßige Tänzer, schlechte Turner. Dennoch rockt Duffy mit ihrem Lied "Rain on your parade" meine iTunes-Playlist hoch und runter. Das Lied ist der Wahnsinn und auch der Clip, in dem die einzige Farbe Duffys rote Lippen zu sein scheinen, ist sehenswert. Spot, Schatten und eine gute Choreo reichen eben doch aus, um Sehens- und v.a. Hörenswertes zu produzieren.

In diesem Sinne - viel Vergnügen.


Wenn der Gang zum Friseur Routine wird

Jedoch nicht für den Kunden, sondern für den Friseur selbst, dann wird es gefährlich. So geschehen am heutigen Tag. Seit etlichen Jahren beim selben Friseur und bisher immer zufrieden - zumindest am Tag des Schnitts. Manch Fehlgriff im Nachhinein hat mal wohl selbst zu verantworten. Da kann auch dem besten Friseur nicht die Schuld in die Schuhe geschoben werden.

Aber was, wenn es als Routine gilt, immer und immer wieder zu kommen? Wenn man in wenigen Wochen/Monaten selbstverständlich wieder auf dem Friseurstuhl sitzt? Darf man dann muffelig sein? Unfreundlich zu seinen Mitarbeitern? Kurz angebunden? Die Schere mehr durchs Haar reisen als zu schneiden? Nicht auf Kundenwünsche eingehen? Dem Kunden ein schlechtes Gewissen einreden? Ihm dann nach der Bespiegelung den Umhang abmachen, sich umdrehen und wortlos hinter der Theke verschwinden? "Ciao!"? Fehlanzeige.

Den Laden mit gemischten Gefühlen verlassen, hätte ich am liebsten eine Mütze über den neuen Haarschnitt oder das, was davon übrig war, gezogen. Leider hatte ich keine dabei. Aber kann das Sinn eines Friseurbesuchs sein? Wohl kaum.

Der Gang ins heimische Bad, mit unzufriedener Stimmung in den Spiegel schauen und versuchen, irgendwas aus dem Chaos auf dem Kopf zu machen, ist dann unumgänglich. Aber momentan noch nicht machbar. Erst mal eine Pause von haarigen Angelegenheiten.

In diesem Sinne - wo finde ich (m)einen neuen Friseur?

Aussicht auf zeitigere Zeiten

Nachdem die Präsentation nun hinter mir liegt, die Seminararbeit hoffentlich druckbereit abgespeichert ist und die Präsentation auch fast steht, dürfen nun ruhig noch weniger stressige Tage kommen. Schließlich muss auch noch das ein oder andere Geschenk für Weihnachten besorgt werden. Wenn ich denn nur auch schon eine Idee hätte, was ich kaufen könnte. Aber noch habe ich ja Zeit.

In diesem Sinne - Kreativität: MARSCH MARSCH!


20081210

Flashback

Tage ziehen ins Land, ohne dass hier auch nur ein neues Wort zu lesen wäre. Aber es passiert auch kaum etwas bzw. soviel, dass daneben kein Raum für neue Erlebnisse bleibt. Das Auseinandersetzen mit dem unliebsamen Thema der Seminararbeit, die Erstellung von Konzepten und Entwicklungen von digitalen Marketingkonzepten bis hin zu Erstellung von Präsentationen rauben Minute um Minute, Stunde und Stunde. Zum Glück ist irgendwann ein Punkt erreicht, an dem man mal für einen Moment abschalten muss und will. 

In diesen Momenten bietet es sich natürlich an, Freunde zu treffen, den Konsumwahn zu dämpfen oder einfach nur auf den nahegelegenen Weihnachtsmarkt zu spazieren. So geschehen in den letzten Tagen:

Geshoppt wurde was schickes für Silvester (nur... wo soll ich es tragen?). Und in Massen gefressen gegessen auf dem Weihnachtsmarkt: 2x Gulaschsuppe im Brotlaib und als Nachspeise dann einfach noch eine Dampfnudel und Nussnougat-Crepes verschlungen. Man gönnt sich ja sonst nichts. 

Abgesehen von schulischem Stress und unschönen, aber verdammt leckeren Fressattacken stand am Wochenende dann noch die alljährlich wiederkehrende Winteraufführung an, bei der im Matrosenkostüm gesungen und im Thriller-Outfit gegruselt, gestripped und dann geturnt wurde. Nicht wirklich gut, aber wohl immerhin zum letzten Mal.

In diesem Sinne - auf ruhigere Zeiten.