20090208

Semesterende - fachliche Aspekte.

Nachdem vergangener Donnerstag und Freitag mit der Schwerpunktgruppe am und um den Tegernsee verbracht wurde, ist das siebte Semester damit nun endgültig ad acta gelegt. Immer noch in der Hoffnung, alle Prüfungen bestanden zu haben, lebt es sich durchaus gut. Die Gewissheit wird dann kommen. Bald, aber noch nicht jetzt.

Die Fahrt an den Tegernsee war bei mehr oder weniger guter Laune recht kurzweilig. Dort angekommen, wurde erst mal bei McDonalds gegessen, um sich die Informationen zum anstehenden Workshop einzuverleiben. Dann ging es auch schon los zu einer Firma mit der wohl besten und einzigartigsten Unternehmenskultur. Selten hat man schon beim betreten der Geschäftsräume das Gefühl, dass hier nach dem Musketiere-Motto "Einer für alle und alle für einen" gelebt gearbeitet wird. Ein netter Empfang, angenehme Atmosphäre und wertvolles Vorankommen rundeten den ersten Eindruck gekonnt ab.

Anschließend ging es dann bei Mondschein und Fackelgeflacker zu Fuß auf 1260m zur Buchsteinhütte. Anfangs von Motivation, romantischer Stimmung und Unternehmensfreude getrieben, schlug die Stimmung bei so manch einem/einer schlagartig um und es war wohl jeder froh, nach 1,5 Stunden Fußmarsch an der Hütte angekommen zu sein. Es wurde gegessen, geredet, getrunken und gelacht. An dieser Stelle dürfen auch einige Zitat-Highlights des Abends nicht in Vergessenheit geraten. So waren Aussagen wie "Irgendwann warst Du soweit hinten, dass ich soweit vorne war." (Denis), "Ich hab' gerade Schluckauf. Deswegen wirke ich, glaube ich, gerade so inkompetent!" (Nadine), "Die ist, glaube ich, untervögelt!" (Martin) , "Hättest du mich vorher schon gefragt, hätte ich Dir sagen können, dass du mich das fragen kannst." (Denis), "Schlechte Presse ist besser als gar keine!" (Kai) oder Andy zu Prof und Studentin: "Wenn ihr jetzt geht, geht ihr für immer!" nichts seltenes. Nach einer sehr kurzen Nacht ging es dann am nächsten Morgen zu Fuß und leider nicht, wie ursprünglich angekündigt, mit dem Schlitten wieder ins Tal hinab, von wo aus die langwierige Heimfahrt angetreten wurde.

In diesem Sinne waren die Tage am Tegernsee schöner als erwartet und waren ein gelungener Abschluss des Semesters.


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